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Die Fachgruppe Transportbeton des Verbands der Bau- und Rohstoffindustrie e.V. (vero) hat am 21. November 2017 zum Transportbetontag nach Düsseldorf eingeladen. Rund 100 Gäste waren der Einladung in den Düsseldorfer Industrie-Club gefolgt.

„Wir wollen dem Thema Transportbeton heute ausreichend Raum zur Diskussion geben, denn er ist nicht nur Baustoff und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, sondern besitzt ebenso Innovationspotenzial.“ Mit diesen Worten begrüßte Michael Weber, Vorsitzender der Fachgruppe Transportbeton, die Teilnehmer.

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, betonte in ihrer anschließenden Ansprache, dass dem Ministerium die Bedeutung des Baustoffs Beton bewusst sei. Insbesondere die Landesbauverordnung, Ausschreibungen, Straßen- und Wohnungsbau seien Themen, die man im Ministerium aktiv angehen werde.

Beton ist ein Baustoff mit hohem Innovationspotenzial. Dies zeigte Thorsten Klooster, BAU KUNST ERFINDEN, in seinem Vortrag „Beton als Sonnenstromlieferant“ auf. Er veranschaulichte, wie der Werkstoff Beton mit einem Mehrwert ausgestattet werden kann. Ob für SmartHome-Anwendungen als TouchPad, als lärmschluckende Schallschutzwand oder im Tunnel- und U-Bahn-Bau als Lichtreflektor, die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Dass das Thema Transportbeton auch für die Recyclingbranche eine bedeutsame Rolle spielt, machte Berthold Heuser, REMEX Mineralstoff GmbH, deutlich. Er referierte zum Thema „R-Beton aus Sicht eines RC-Aufbereiters“. Er berichtete über die Probleme, von denen die Recycling-Branche oft betroffen ist, wie zum Beispiel die Materialdurchmischung von angelieferten Bauabfällen und die geringe Berücksichtigungsquote von Recycling-Baustoffen bei Ausschreibungen. Seine Forderung: bestehende Versorgungswege sichern, produktneutrale Ausschreibungen und einheitliche Standards.

Ebenso wurden die rechtlichen Aspekte im Rahmen der Veranstaltung beleuchtet. So informierte Dr. Olaf Konzak, Kanzlei LLR Legerlotz Laschet und Partner, das Thema „Auswege bei Lieferantenausfall“.

Die Schlussworte hielt vero-Hauptschäftsführer Raimo Benger. Er bedankte sich bei den Rednern und Teilnehmern und versicherte, dass man die Themen, die die Transportbeton-Branche bewege, weiter begleiten und vorantreiben werde.

Hintergrund: Transportbeton

Mengenmäßig ist Deutschland der zweitgrößte Transportbeton- Produzent in Europa. Mit circa 1.800 Werken in Deutschland erwirtschaftet die Branche rund 3 Milliarden Euro. Die durchschnittliche Distanz, die die Fahrzeuge zwischen Werk und Baustelle zurücklegen, beträgt etwa 18 Kilometer.

Pressemitteilung als PDF zum Download

(v.l.n.r.) vero-Präsident Christian Strunk, Ministerin Ina Scharrenbach und vero-Hauptgeschäftsführer Raimo Benger
Michael Weber, Vorsitzender der Fachgruppe Transportbeton begrüßt die Teilnehmer.

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