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Verbandsnews

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/Kies
Kies
Kies ist ein weitverbreitetes Sedimentgestein, das im Kiestagebau gewonnnen wird. Das Gestein wird nach Korngrößen klassiert, die nach DIN 4022 normiert sind. Vor der Verwendung im Bauwesen wird der Kies in Aufbereitungsanlagen gewaschen und getrennt. Als Rohstoff dient er zur Herstellung von Betonbauteilen und Transportbeton und wird vor allem beim Straßen- und Tiefbau eingesetzt.
/Sand
Sand
Auch Sand ist ein natürlich vorkommendes, unverfestigtes Sedimentgestein. Für viele Wirtschaftszweige ist er eine grundlegende Rohstoffkomponente, die am Beginn der Wertschöpfungskette steht. In erster Linie dient Sand als Baustoff im Tief-, Verkehrswege- und Erdbau. Des Weiteren stellt Sand einen wesentlichen Zuschlagsstoff bei Baustoffen wie Beton und Mörtel dar, der als gut formbare Masse zum Beispiel für die Innen- und Fassadenverzierung von Gebäuden verwendet wird.
/Naturstein
Naturstein
Zu den wichtigsten Natursteinarten zählen Kalkstein, Basalt und Diabas. Wenn Natursteine gesägt oder behauen sind, bezeichnet man sie als Naturwerksteine. Sie liegen dann oft in quadratischer Form vor. Natursteine in gebrochener Form, Bruchsteine, sind unbearbeitet und entstehen auf natürlichem Weg durch Verwitterung von Felsen. Ihre Textur ist körnig. Natursteine werden in der Industrie zur Zementherstellung, als Schotter und als Granulate verwendet. Im Innenausbau dienen sie als Material für Fassadenverkleidungen, Küchenarbeitsplatten, Waschtische, Treppen, Bodenbeläge und Fensterbänke. Darüber hinaus finden Natursteine in der Grabmal-Herstellung, bei Restaurierungen und in der Steinbildhauerei Verwendung.
/Naturwerkstein
Naturwerkstein
Ungebrochen werden Natursteine als Naturwerksteine verwendet. Ihre Gewinnung in Steinbrüchen erfolgt heute mittels Seilsägen und Schrämen und nur noch in Ausnahmefällen mit explosiven Sprengstoffen. Wenn die Blöcke aus dem Gesteinsverband gelöst sind, werden sie per Gabelstapler zu den vollautomatischen Schneidemaschinen gebracht. Mit moderner Software ausgestattete Stahlsand- und Diamantgatter zerschneiden den Rohblock millimetergenau in Rohplatten. Anschließend wird die Oberfläche des Steins nach optischen und funktionellen Gesichtspunkten bearbeitet. Naturwerksteine dienen zur Wand- und Fassadenbekleidung, als Bodenbelag, Block- und Treppenstufen, Grabmale, Mauersteine, Pflastersteine, für Steinmetz- und Bildhauerarbeiten und im Garten- und Landschaftsbau. Früher wurden auch repräsentative historische Bauten mit Naturwerksteinen errichtet.
/Kalk%20und%20Zement
Kalk und Zement
Kalkstein ist ein zentraler Rohstoff für die Baustoffindustrie. Teils wird er in Kalkwerken aufbereitet und zu Branntkalk umgesetzt – teils wird er gemahlen, mit tonigen Materialien gemischt und zu Zement gebrannt. Der ist als Bindemittel für die Herstellung von Beton und Mörtel unverzichtbar. In der Eisen- und Stahlindustrie, in der Bau- und Landwirtschaft, im Umweltschutz und in unzähligen chemischen Herstellungsprozessen ist Kalk ein unentbehrlicher Wirkstoff, der unsere Zivilisation schon seit Jahrtausenden begleitet.
/Quarz
Quarz
Quarz hat als Rohstoff und als Baustoff für die Keramik-, Glas- und Zementindustrie große Bedeutung. Quarzsand und Quarzpulver sind zusammen mit Kaolin und Feldspat ein Zuschlagstoff für Porzellan und eine Vielzahl weiterer Keramikwerkstoffe. Zur Glas- und Quarzglas-Herstellung werden Quarzsand und gemahlenes Quarzgestein geschmolzen.
/Seekies
Seekies
Seekies sind vom Wasser rundgeschliffene, kleine Gesteine. Das gewonnene Rohmaterial wird durch Waschen und Sieben aufbereitet und nach unterschiedlichen Korngrößen sortiert. Kiese gehören zu den wichtigsten Rohstoffen für die Bauwirtschaft und werden unter anderem als Zuschläge für Beton sowie im Straßen- und Wegebau verwendet. Die seeseitige Kiesgewinnung stellt vor allem für große, wassernahe Bauvorhaben eine wirtschaftliche Versorgung mit den nötigen Baustoffmengen sicher. Die Transportwege werden verringert und umweltfreundlich von der Straße auf Seewege verlagert.
/Schiefer
Schiefer
Schiefer sind sehr feinkörnige Sedimentgesteine mit hohen Anteilen an Tonmineralen. Das besondere Kennzeichen von Schiefer ist seine ausgezeichnete Spaltbarkeit entlang paralleler Flächen. Traditionell dient Schiefer als Schmuck zur Abdeckung von Giebeln, Dächern und Fassaden, die er zugleich vor Witterungseinflüssen schützt. Schiefermehl wird in der Zementindustrie, als Füllstoff in der chemischen Industrie und bei der Bodenverbesserung genutzt. Darüber hinaus dient er zur Herstellung von Böden und Mauern.

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